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Hier findet Ihr Stellungnahmen Dürener Politiker
zur Situation der Jugendarbeit in Düren

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"Kriminellen Gruppen Raum geben?"
Leserbrief von Martina Schütz-Berg
Dürener Plätze und Jugendliche

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"Jugendarbeit erhält ihr Geld"
  Antwort von Thomas Flossdorf (CDU)
  Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses
  auf "Jugendarbeit gibt es nur als Ganzes"
  Artikel DZ 04.07.2011

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"Jugendarbeit gibt es nur als Ganzes"
Artikel DZ 01.07.2011

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Jeder Dürener Stadtteil hat eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, „ und so soll es auch bleiben“, meinte Larue   (Artikel DN Do 06.03.08 : Förderplan belegt: In die Jugend wird weiter investiert) z1

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Einig war man in der Einschätzung, das die offene Jugendarbeit in der Jugendpolitik der Stadt einen hohen Stellenwert hat   (Artikel DZ Do 05.02.09 : Zu wenig Personal, zu viele Nöte) z2

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Für die Einrichtung eines städtischen Jugendbüros setzt sich die CDU ein. „Die Probleme der Jugendlichen sind vielschichtig.  (Artikel DZ Di 03.02.09 : CDU setzt sich für ein Jugendbüro ein) z3

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Karl – Albert Esser CDU : In der Jugendpolitik werden wir die stadtteilbezogene und die mobile Jugendarbeit weiter ausbauen   (Artikel DN Mi 26.08.09 : Was wollen die Parteien in Düren) z4

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Henner Schmidt SPD : Die SPD wird zudem die mobile Jugendarbeit konzeptionell neu aufstellen und personell ausbauen   (Artikel DN Mi 26.08.09 : Was wollen die Parteien in Düren) z4

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- Verena Schloemer Grüne : In den Jugendeinrichtungen müssen wir jeweils eine ganze Stelle schaffen.   (Artikel DN Mi 26.08.09 : Was wollen die Parteien in Düren) z4

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Hubert Cremer FDP : Außerdem muß die Jugendbetreuung mit konkreten Anlaufstellen für Jugendliche verbessert werden (Artikel DN Mi 26.08.09 : Was wollen die Parteien in Düren) z4

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Manche Erfolge brauchen viel Zeit. Und die Arbeit mit Menschen braucht vor allem Kontinuität und Verlässlichkeit  (Artikel DZ Di 11.01.11 : Manche Erfolge brauchen Zeit) z5

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Im Kern kann es nur darum gehen, die Prävention zu verstärken, um kriminelle Karrieren zu verhindern. Gerade Jugendliche brauchen Perspektiven. Es benötigt engagierte Schulen und Vereine, die mit der Polizei und der Justiz zusammenarbeiten, um gefährdete Jugendliche aus der Isolation herauszuholen. (Artikel DN Mi 19.05.10 : Halb voll, halb leer) z6

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„Vorsorge ist besser als Nachsorge“ müsse jetzt dringend in praktische Politik umgesetzt werden…………………….“ Ist eine Investition in Gebäude sinnvoller als eine Investition in die Köpfe unserer Kinder“ NRW – Ministerpräsidentin Hannelore Kraft SPD (Artikel DN Fr 25.03.11 : Vorbeugende Sozialpolitik spart Milliarden) z7

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„Wenn es weiter eine positive Haushaltsentwicklung gibt, können wir nächstes Jahr durchaus noch einmal darüber reden.“ Dies gelte auch für die Kürzung, in der offenen Jugendarbeit, die heute beschlossen werden soll (rund 55.000 Euro) Flossdorf: Diese beiden Entscheidungen müssen nicht das Ende der Fahnenstange sein. (Artikel DN Mi 16.02.11 : Kürzungen: nicht das Ende der Fahnenstange) z8

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Wie die Vereine leisten wir Arbeit an der Basis. Wir sorgen dafür, dass im Jugendamt erst keine Fallzahlen entstehen…………………..Jugendarbeit ist Beziehungsarbeit. Da kommt es auf Kontinuität an“, sagt Böhnke………………….Böhnke:“ Wann meint es die Politik endlich ernst?“  (Artikel DZ Do 24.03.11 : Heimleiter befürchten Schließung) z9

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Gerade weil in immer mehr Familien immer weniger Erziehungsarbeit stattfindet, gewinne die Jugendarbeit an Bedeutung. (Artikel DZ Do 24.03.11 : Darf es etwas mehr als Bespaßung sein?) z 10

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50 Jahre Thomas-Morus-Haus bedeutet für Bauer fünf Jahrzehnte Verlässlichkeit für die Eltern, die wissen, wohin sie ihre Kinder schicken können, damit diese Freizeit und Ferien sinnvoll verbringen können. (Artikel DZ Do 24.03.11 : Darf es etwas mehr als Bespaßung sein?) z10

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„ Wir werden um jeden Jugendlichen kämpfen und versuchen, ihm den Übergang von Schule zu Beruf zu ermöglichen. Landrat Wolfgang Spelthahn (Artikel DN Sa 20.11.10 : Lotsen sollen Jugendliche in Arbeit bringen) z11

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Die Kürzungsabsichten der Stadt beim Jugendetat hinterlassen einen faden Beigeschmack……….Dieses Vorgehen mache die Mühe der vergangenen Jahre die im Jugendförderplan dokumentiert sei, zunichte. (Artikel DZ Di 01.06.10 : Mehr päventive Arbeit leisten) z 12

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“ Viel wichtiger ist aber die vorsorgliche Arbeit:“ Was uns im Vorfeld mit Präventionsmaßnahmen gelingt, bleibt uns am Ende an teurer Nachsorge erspart“, betont nicht nur Landrat Spelthahn, das jeder Cent in der Jugendarbeit gut angelegt ist“
(Artikel DN Mi. 04.05.11: Das Jugendamt. Unterstützu7ng, die ankommt) z 13

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