Unsere Aktion


 

30 Jahre „Dürener Modell“ in der Jugendarbeit

 

Aus der Homepage der Stadt Düren:

Düren, den 19.12.07

Düren. Ein Grund zum Feiern führte die Verantwortlichen für die Dürener Jugendarbeit im Jugendheim Echtz zusammen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Jugendamtes, Vertreter der freien Träger und der Stadt zogen gemeinsam Bilanz von 30 Jahren „Dürener Modell“, dezentrale Jugendarbeit vor Ort in den Stadtteilen.

"Drei Jahrzehnte lang wurde das „Dürener Modell“ quer durch die Stadt getragen von den Menschen, die es jeden Tag im konkreten Dienst mit Leben füllen“, dankte Bürgermeister und Jugenddezernent Paul Larue dem Team aus den Jugendheimen.....

"Ich bin stolz darauf, daran mitgewirkt zu haben!“, sagt Manfred Savelsberg, Leiter des städtischen Jugendamtes, der auch einmal das Papst-Johannes-Haus geleitet hat und von Anfang an die Idee, Jugendarbeit vor Ort in den Stadtteilen anzubieten und die dort vorhandenen Jugendheime für offene und teiloffene Angebote zu nutzen, mit initiiert und realisiert hat. „Ich bin begeistert, dass diese gute Idee mit viel Engagement bis heute getragen wird und vielen Kindern eine Heimat gegeben hat“, zieht er das Fazit. Manfred Savelsberg freut besonders, dass viele der Jugendlichen von damals heute selber in der Jugendarbeit engagiert sind. „Das spricht für die Nachhaltigkeit des Modells“, sagt er.
 

 


 


Und heute?

Nur gut 3 Jahre später...

Es sieht so aus, als würden die Mittel für die
offene Jugendarbeit in Düren erheblich gekürzt.

Wir Mitarbeiter in den Jugendeinrichtungen befürchten, dass  dadurch
unsere Arbeit erheblich eingeschränkt wird.

Einschränkung der Mittel bedeutet Einschränkung der Arbeit.
Einschränkung der Jugendarbeit bedeutet
Einschränkung der Vorbeugung vor

- Jugendkriminalität
- Drogenmissbrauch
- Gewaltbereitschaft.....

Wir möchten auf dieser Homepage unsere Arbeit vorstellen.

 


 

 

Schreibt uns, wenn Euch zur Situation von Kindern und Jugendlichen
was auf den Nägeln brennt. Wir veröffentlichen es dann!!

>> info@jugend-dueren.de

 

NRW-Ministerin Schäfer (Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport):

" Die Zuversicht auf gute Lebens- und Bildungsperspektiven bei Jugendlichen aus sozial benachteiligten  
   Familien hat weiter abgenommen. Wir sind im Begriff, ein Fünftel der jungen Generation zu verlieren. Um
   dies zu verhindern, brauchen wir nicht nur ein sozial gerechtes Bildungssystem und den Ausbau von
   Ganztagsschulen, sondern auch zusätzliche Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit.

   Gemeinsames Ziel muß es sein, allen Kindern und Jugendlichen die gleiche Chancen auf eine gute Lebens-  
   und Bildungsperspektive zu ermöglichen."

   >> hier klicken

 

   

Bürgermeister P.Larue und Landrat W.Spelthahn:


“ Viel wichtiger ist aber die vorsorgliche Arbeit:
   Was uns im Vorfeld mit Präventionsmaßnahmen gelingt, bleibt uns am Ende an teurer Nachsorge erspart“

   >> hier klicken
 

 

   

Wir, die Mitarbeiter/innen der Dürener Jugendeinrichtungen:

" Die angekündigten Sparmaßnahmen des Kämmerers  werden dazu führen, dass ein funktionierendes
   dezentrales Hilfesystem in der Jugendarbeit, ab 2013 Geschichte sein wird."

   >> hier klicken

 

   

 

>> Was will Jugendarbeit?

 
 
 

>> Zur Startseite